Mord im Orient Express
Krimi von Agatha Christie, für die Bühne bearbeitet von Ken Ludwig, Deutsch von Michael Raab
Spielleitung: Mario Grünewald
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Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais passiert ein brutaler wie mysteriöser Mordfall. Zufällig befindet sich der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot unter den Fahrgästen. Er vermutet den Täter noch an Bord des Zuges - und nimmt die Ermittlungen auf. Erstmals ist Agatha Christies berühmter Krimi in einer offiziellen Bühnenfassung verfügbar. Dass der amerikanische Dramatiker Ken Ludwig mit der Bühnenfassung beauftragt wurde, erweist sich als Glücksfall. Geschickt verdichtet er die Handlung und akzentuiert die komischen Pointen der Kriminalgeschichte. |
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17.04. | 19.04. | 08.05. | 10.05.
13 / 11 €
Seifenblasen
Drei vergnügliche Einakter von Curt Goetz
Spielleitung: Andrea Kempe
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Seifenblasen schwingen elastisch, schweben, sind faszinierend-vergnüglich, betören durch Schönheit, entlassen unter der Wirkung von Schwerkraft mitunter Wassertropfen, werden von Luftströmungen getragen, trocknen zunehmend und werden mit der Zeit empfindlicher auf Beanspruchung durch Luftstöße oder Berührungen. Seifenblasen platzen häufig nach kurzer Zeit, mitunter spontan. Dabei schauen wir fasziniert zu. Wir beobachten wie ein Schauspielerpaar den Intendant
eines Theaters, dessen Sekretärin und eine Kritikerin mit
vorgehaltener Pistole zwingt, sich mit folgenden Einaktern
und den darin enthaltenen Seifenblasen zu beschäftigen:
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Schreng Schreng & La La
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Eigentlich ist das Duo mit dem komischen Namen in erster Linie gar keine Band, sondern eine Freundschaft. Die begann 2007 in einer Düsseldorfer WG. Dort werden erst Bier und Ansichten geteilt, dann die Kernkompetenzen: Der eine kann Schreng Schreng mit dem Instrument, der andere La La mit der Stimme - reicht doch. Zwei EPs und drei Alben haben Esel Jörkk und sein Anwalt Lasse aufgenommen. Die Lieder der beiden erscheinen zwar simpel, sind aber viel zu gut und schlau, um sie nicht zu feiern. Und sie werden gespielt von zweien, die lieben, was sie tun und mit wem sie es tun. Völlig zu Recht spricht sich das nach fast 200 Konzerten langsam, aber sicher herum. Wer das Publikum schon mit Turbostaat, Donots, Pascow und Tocotronic teilen durfte, kann nicht so viel verkehrt machen. |
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Ob Esel und Anwalt dabei die Hauptbühne oder den schmalen Platz auf unsrer kleinen Theaterbühne zugeteilt bekommen: Ganz egal - Schreng Schreng & La La sind zu ganz großen Gefühlen bereit und wären nirgendwo lieber als dort. Mit sich. Mit uns.
Mit Hingabe. Konzerte bestehen meist zu gleichen Teilen aus halbwegs eingeübter Musik und improvisierter Situationskomik. Wer das verpasst ist selber Schuld.
18.04. | 20:00 Uhr
22 € / 2 € Aufschlag Abendkasse








